Aktuelle Meldungen

der Landesgruppe Rheinland-Pfalz und Saarland

Broschüre über Förderung der wissenschaftlichen Weiterbildung überarbeitet.

Stand : 10. Auflage, November 2022

 

Das nächste Treffen der Landesgruppe Rheinland-Pfalz/Saarland findet am

 

Donnerstag, dem 03.11.2022

in der Zeit von 10.00 Uhr - 13.00 Uhr statt.

Das nächste Treffen der Landesgruppe Rheinland-Pfalz/Saarland findet am

 

Donnerstag, dem 23.09.21

in der Zeit von 13.00 Uhr - 16.00 Uhr online statt.

DGWF-Landesgruppe Rheinland-Pfalz und Saarland wählt Sprecher:innenrat Margot Klinkner als Vorsitzende einstimmig wiedergewählt

Die Landesverbände der Parteien in Rheinland-Pfalz haben die Wahlprüfsteine der Landesgruppe zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz beantwortet.

Anlässlich der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz am 14. März 2021 hat die Landesgruppe Rheinland-Pfalz und Saarland ihre Wahlprüfsteine an die Parteien gerichtet.

Am 18.11.2020 findet von 9-12 Uhr die Mitgliederversammlung der Landesgruppe Rheinland-Pfalz und Saarland in Form einer Online-Konferenz statt.

Das nächste Treffen der Landesgruppe Rheinland-Pfalz und Saarland findet ONLINE in Adobe Connect statt

Am Dienstag, den 30. Juni 2020
in der Zeit von 14 Uhr - 16.00 Uhr
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  • ENTFÄLLT BIS AUF WEITERES

Das nächste Treffen der Landesgruppe Rheinland-Pfalz/Saarland findet am Dienstag, den 31. März 2020
in der Zeit von 10 Uhr - 14.00 Uhr
an der Johannes Gutenberg - Universität Mainz, Alter Musiksaal im Forum 1, 2. Stock Raum 02-115 statt.

Broschüre über Förderung der wissenschaftlichen Weiterbildung überarbeitet.

 

von Vorstandsassistenz

Der Jahresbrief 2022 des geschäftsführenden Vorstand der DGWF

von Vorstandsassistenz

Bildquelle: https://unsplash.com/photos/5QgIuuBxKwM

Unsere Gesellschaft befindet sich in einem dynamischen Wandel. Arbeitsprozesse werden internationaler und digitaler, Professionsfelder werden stetig an neue Forschungsstände angepasst und auch die Pandemie hatte weitreichende Auswirkungen auf den Berufsalltag vieler Menschen … um mit diesen neuen Anforderungen des Arbeitsmarktes Schritt halten zu können, ist der lebensbegleitende Erwerb neuer Kompetenzen unabdingbar. Doch nicht jede*r hat die finanziellen Mittel oder die Zeit, das erforderliche Wissen in einem Studiengang oder einer umfangreichen Aus- oder Weiterbildung einzuholen. Die Europäische Kommission sowie internationale Hochschulverbände, Hochschulen und Universitäten sehen die Lösung dieses Problems unter anderem in sogenannten Microcredentials. Mit ihnen soll Lernen nun flexibler, selbstbestimmter und internationaler werden.